Das war lesenswert...
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Aber es war eine Wahrheit, die vor ihr lag, und die sie ergriff, und sie war unleugbar, denn sie war so klar. Zefiros Zuhause war kein Ort. Es war kein teurer Teppich, über den er schritt und kein fein geschwungenes Glas, aus dem er seinen Wein trank. Es ließ sich nicht aufwiegen in Geld, Besitz und Vermögen, ließ sich nicht beliebig renovieren und umgestalten, widerstrebte dem Drang, sich formen zu lassen nach seinen Vorstellungen. Sein Zuhause bot ihm Sicherheit, Wärme und Geborgenheit. Es war, wie und was es war, und es war damit genug. Es musste nicht glänzen, wie es sich auch nicht behaupten musste. Zefiros Zuhause schlug im Takt seines eigenen Herzens. Sein Zuhause war verwandt mit seiner Seele. Er hatte es gefunden und es trug einen Namen.
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